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Aktuelles:

Der BV Wiesdorf 1920 e.V. sucht noch weitere Verstärkung.


(weiter lesen)

Vorschau:


Vorschau:


Gegner:

Datum: .2018
Anstoß:  Uhr


ESV Platz

BV Wiesdorf 1920    (1. Mannschaft)


Trainer:
Sven Faber


Co. Trainer:
Rafael Skowronek


Betreuer:

Oliver Daniel


Kader der Saison 2018/2019


  

4  :  3

  

1  :  3


  


Der nächste Gegner:


  

BV   Wiesdorf  1920  e. V.

Der neue BV Wiesdorf 1920 e.V.  Als Vorbild vorran.


ALLE Spielberichte / News:

2018/2019

BV WIESDORF JETZT WIE IM RAUSCH

5:1 ERFOLG BEIM TUS STAMMHEIM II


Und wieder setzte der BV Wiesdorf auf fremden Platz einen Kantersieg. Mit einem selten gefährdeten 5:1 Erfolg setzte sich das Team der Lila-Weißen gegen meist zu passive Stammheimer. Das Team überstand dabei eine kleinere Phase der Unsicherheit schadlos.
Direkt der gefühlt erste Angriff der Wiesdorfer führte zum sehenswerten ersten Treffer. Ein wunderbarer langer Ball von Benny fand den durchstartenden „Junior“. Dieser setzt einen gefühlvollen Lupfer über den herausstürmenden Torwart zum wunderschönen 1:0 für die Lila-Weißen. Die Leverkusener hatten von Anfang an das Spiel im Griff. Mit einem wunderschönen Tor erhöhte dann Chris zum 2:0. Eine Zeit lang, spielten die Wiesdorfer Katz und Maus mit den Stammheimern. Es fehlte der Zugriff auf das Spiel. Viel zu „weich“ gingen die Kölner in die Zweikämpfe.

Nach der Pause luden die Wiesdorfer in Person von Abwehrmann Daniel zum 1:2 ein. Diese nahmen die Einladung dann auch dankend an. Doch auch das konnte Wiesdorf heute nicht irritieren. Wie schon gegen Merheim vor einer Woche ist die Moral der Truppe in Ordnung. Es war wieder Junior der mit einer weiteren guten Aktion das 1:3 markierte. Mit einem Kopfballtor (1:4) konnte Daniel seinen Fehler wieder gut machen, ehe dann kurz vor Schluss Ayaz mit einem Kunstschuss den Endstand von 1:5 markierte.


Der Sonntag hätte also aus Wiesdorfer Sicht ein riesen Erfolg sein können, wenn nicht noch die Meldung herein gekommen wäre, das die TuS rrh Köln II zurück gezogen hat. Dadurch bekam Wiesdorf drei Punkte wieder aberkannt. (das Spiel gegen TuS rrh Köln wurde gewonnen).
Trotz des kleinen Rückschlages bleibt festzuhalten:
Die Abwehrschwächen sind auf ein Minimum an Fehler reduziert. Das Mittelfeld spielt nun ordentliches Bindeglied. Die Jungs haben „Bock“ einer für den anderen zu laufen. Vorne macht man seine „Buden“, selbst wenn Sebo wie diesmal leer ausgeht. In den letzten 6 Spielen gewann man 5 mal (15 Punkte)

Und wieder stellt man sich die Frage: Warum hat man die 7 klar verschenkten Punkte (VfB, Hitdorf, Rheindorf) liegen lassen?

Und so würde ich einen wohl bekannten Satz („die 3 Punkte wären wichtig gewesen“) umändern in „Diese 7 Punkte hätten wir gut gebrauchen können.“

Mit Brück II und Zündorf IV stehen noch zwei Spiele in der Hinrunde an. Brück II ist ein wenig das Überraschungsteam der Liga. Man weiß nie was man an dem Spieltag bekommt. Und gegen Zündorf IV erwartet einen eins der Top 5 Teams der Liga.



WARUM NICHT VON ANFANG DER SAISON SO ???

SENSATIONELLES 4:3 IM SPIEL GEGEN MERHEIM II


Der BV Wiesdorf kommt langsam aber sicher in Fahrt. Vier der letzten fünf Spiele gewann das Team. Mit einem 4:3 nach 1:2 Pausenrückstand drehte das Team der Lila-Weißen die Begegnung gegen den TSV Merheim II.

In einem Spiel in dem man vom derzeitigen Saisonverlauf nicht als Favorit eingestuft wurde, zeigte das Team vom BV eine starke Willensleistung und Moral. Denn trotz Überlegenheit lag man irgendwann 1:3 hinten. Das es dennoch zu einem 4:3 reichte, ist umso höher einzustufen.

Jetzt fragt man sich was beim BV los wäre, wenn man die 7 verschenkten Punkte (1:2 VfB; 2:2 Hitdorf IV; 3:3 Rheindorf) geholt hätte. Dann würde man mit 24 Punkten auf Platz 4 der Liga stehen mit Anschluss an die Spitzenteams von Dellbrück und Leverkusen. So sind es erstmal 17 Punkte. Aber es sind auch noch 3 Spiele in der Hinrunde und 15 Spiele in der Rückrunde zu spielen. Der angestrebte Platz unter den ersten 5 in der Liga scheint also wieder in Sichtweite zu kommen. Vom Aufstieg sollte man beim BV natürlich jetzt nicht anfangen zu träumen. Dafür zeigen der SC Leverkusen und Dellbrück II eine zu stabile Saison.



KLARER 4:1 ERFOLG BEI URBACH II

TROTZ KLEINERER SCHWÄCHEN SIEGT DER BV KLAR


Mit einem 4:1 Auswärtssieg setzte der BV Wiesdorf den leichten Aufwärtstrend weiter fort. Nach den ordentlichen Spielen und Siegen gegen TuS rrh Köln II und Botan II und dem teilweise Ordentlichen aber unglücklichen Auftritt gegen den SC Leverkusen, spielte man Auswärts bei Urbach II eine zu großen Teilen akzeptable Partie. Trotz frühen 1:0 Rückstand, drehte man das Spiel in beeindruckender Manier. Sollte die Mannschaft jetzt noch ihre „Denkpausen“ im Spiel abstellen und noch konsequenter im Angriff und in der Defensive über 90 Minuten zu werke gehen, dann sollte man bei den restlichen Begegnungen der Hinrunde gute Karten haben.

Als nächstes kommt mit Merheim natürlich ein ganz harter Brocken aufs Eisenbahnergelände zum Heimspiel der Lila-Weißen. Hier muss der BV eine ordentliche Schippe drauf legen, will man nicht den nächsten Rückschlag erleiden. Abschließend spielt der BV noch gegen Stammheim II, Brück II und Zündorf IV. Alle drei Teams sind so ein wenig die Wundertüten der Liga. Dennoch sollte der BV in diesen Begegnungen nicht der Außenseiter sein. Aus den restlichen vier Begegnungen sollten für den BV mindestens 7 Punkte herausspringen. Aber auch dann würde der BV mit 21 Punkten (derzeit 14) den eigenen Ansprüchen weit hinterher laufen. Will man die erste Saisonhälfte noch halbwegs retten, müssten es daher schon alle 12 Punkte sein. Dann würde man mit 26 Punkten von möglichen 45 Punkten in die zweite Halbzeit der Saison gehen.

Leider hat man sich mit der völlig unnötigen Niederlage gegen den VfB 05 am Anfang der Saison, den ebenso unnötigen Unentschieden gegen Hitdorf III und Rheindorf selbst um mindestens 7 Punkte gebracht. In den Spielen gegen Rath-Heumar II, Bürrig II, Dellbrück II und dem SC Leverkusen setzte es ordentlich Prügel (0 Punkte; 5 zu 18 Tore). Hier blieb der BV sowohl was einige Spieler als auch die Professionalität im Umfeld angeht den Beweis schuldig, dass man dieses Jahr ernsthaft vor hatte aufzusteigen.

Wir bleiben aber Optimistisch und schauen auf die teilweise ordentlichen Leistungen in den letzten Spielen und dem damit verbundenen Aufwärtstrend. Denn eins hat die Liga gezeigt: Unbesiegbar ist dort keiner. Den oberen Teams unterlaufen zurzeit einfach nur weniger Fehler auf und neben dem Platz.


SC LEVERKUSEN ZU ABGEKLÄRT FÜR DEN BVW

HAUSGEMACHTE NIEDERLAGE DER LILA WEISSEN


Man kann und muss sich natürlich um die Gesundheit seiner Spieler kümmern. Man kann und sollte es aber vielleicht zukünftig etwas anders in der Umsetzung gestalten. Aber auch ohne den für den BV typischen Hick Hack vor einem Spiel, verfielen die Lila-Weißen wieder in ein altes Muster. Und zwar so extrem, dass sich der ein oder andere in der Führungsetage die Frage stellt, wohin der Verein denn nun gerne möchte: "Warten bis es eine Kreisliga Z gibt, die man vielleicht dann aus dem gesicherten Mittelfeld beherrscht" oder "einfach nur lustig mitspielen in der Kreisliga D und kostbare Freizeit verbrennen, die der normal arbeitende Menschen für gewöhnlich nicht so viel hat", oder "ob man sogar ein wenig mehr möchte. Es soll ja so irre Ideen geben wie Aufsteigen"

Zum Spiel gibt es nicht viel zu sagen. Die vielleicht stärkste Mannschaft der Liga machte nur soviel wie sie musste. Der BV versuchte mit einer etwas überraschend wie dummen Idee voll dagegen zu halten und setze auf Offensive. Die Idee wurde aber vom Team selbst scheinbar nach wenigen Minuten über Bord geworfen. Ob es daran lag, dass man merkte das man den SC sonst einladen würde einfache Tore zu schießen oder ob es an der Hoffnungslosigkeit in der Sache selbst lag, ist nicht erkennbar gewesen.
Gegen das abgeklärte Team von der Tannenberger Straße wirkte die BV Offensive bis auf wenige Ausnahmen viel zu ungefährlich. Der SC lief die harmlosen Angriffe der Wiesdorfer locker ab. Ein kleiner Lichtblick ist die in vielen Spielen vorher noch so unsichere Abwehr des BV. Sie wurde von der BV Torwartlegende im Kasten super eingestellt und dirigiert. So gelang dem SC Leverkusen lediglich zwei Tore nach Standards. Aus dem Spiel heraus hielt die Abwehr dicht.

Alles in allen gab es viel Licht aber leider auch wieder viel Schatten. Natürlich ist hier noch lange nicht alles schwarz zu malen und das Spiel keine Vollkatastrophe. Dennoch läuft der BV den eigenen Ansprüchen hinterher und das hat auch ganz klare und einfache Gründe. Und die sind vielerorts zu finden.


:0 SIEG BEI BOTAN II

ZWEITER ZU NULL SIEG IN FOLGE


Man kann manchmal auch das Glück erzwingen. Nach mehreren schlechten Spielen der Lila-Weißen, gab es nun gleich zwei Spiele der etwas besseren Art. Klar in beiden Fällen war noch viel Luft nach oben. Aber es gab immerhin den zweiten zu Null Erfolg hintereinander. Sowohl TuS rrh als auch Botan II sind keine Teams wo man die Punkte in einem Umschlag geschenkt bekommt.


Dennoch muss der BV nun kräftig eine Schippe drauf legen, will man gegen Topgegner wie den SC Leverkusen am kommenden Sonntag oder auch in den Spielen gegen die ebenso Favorisierten Teams aus Merheim II, Brück II und Zündorf IV nicht unter die Räder kommen.


Hier wartet noch viel Arbeit auf das Trainer Team des BV Wiesdorf. Im Winter sollte sich der Verein dringend nach Verstärkungen umsehen, will man aus dieser scheinbar jetzt weiteren Übergangssaison noch etwas positives mitnehmen.


DIE DREI PUNKTE WAREN WICHTIG: 3:0 SIEG

ENDLICH AUCH MAL DAS GLÜCK ERZWUNGEN


Wenn man kein Glück hat, kommt in den meisten Fällen auch noch Pech dazu. Im Fall des BV Wiesdorfs der letzten Wochen, war das aber nur die halbe Wahrheit. Natürlich hatte man in der Vergangenheit wenig Glück im Abschluss, wenig Glück mit Schiedsrichterentscheidungen, und wenig Glück in einigen Defensivaktionen, sowie viel Pech was Ausfälle und Verletzungen angeht. Aber es war vor allem das eigene Verhalten auf dem Platz, dass den Gegner immer wieder stark gemacht hat. Zumindest über 60-70 Minuten war es an diesem Sonntag mal eine ordentliche konzentrierte Leistung der Lila-Weißen.


Gegen die Zweite von TuS rrh Köln gelang dem BV ein völlig verdienter 3:0 Erfolg. Natürlich merkte man der stark veränderten Mannschaft an der ein oder anderen Stelle das Fehlende Selbstbewusstsein an, aber wo sollte das nach den schwachen Spielen in dieser Saison auch herkommen? Mit hochgradigen verletzungsbedingten Ausfällen von Poldi, Kuba und Benny, sowie einigen Abgängen in die zweite Mannschaft, stellte sich der BV zumindest namentlich fast von selbst auf.

Hier griff der Coach dennoch etwas in die Trickkiste indem er einen gelernten Außenstürmer zum Außenverteidiger. Dieser machte aber ein überragendes Spiel. Ebenso die Umstellung im Sturm zeigten Wirkung. Das BV Team ging durch einen späten Treffer von Sebo mit 1:0 in die Pause. Und wie gut muss es einer Mannschaft gehen, die in der zweiten Halbzeit noch einen Chris nachlegen kann. Dieser legte dann auch wenig später das 2:0 nach. Der zweite Sebo Treffer zum 3:0, stellte trotz weiterer guter Möglichkeiten den Endstand her.


Die Reserve des TuS rrh Köln gehört in der Liga zum oberen Mittelfeld, umso schöner das der BV gegen diesen Gegner endlich mal ein paar seiner „PS“ mehr auf den Rasen bekommen hat. Vor allem das es diesmal DEFENSIV ein zu Null Spiel war, sollte Mut machen. Mit so einer Leistung über 60-70 Minuten gegen Hitdorf, Rheindorf oder den VfB 05 und der BV hätte 7 Punkte mehr auf dem Konto. Fairerweise muss man aber zugeben das es gegen Teams wie Bürrig, Rath-Heumer und Dellbrück auch mit dieser Leistung recht eng geworden wäre. Der BV muss zwingend noch die ein oder andere Schippe drauflegen. Aber das war schonmal ein Schritt auf dem man gut Aufbauen kann. Weder Trainer noch Spieler, noch der Vorstand sollten jetzt denken „alles ist wieder gut.“ Denn gut ist hier noch lange nichts. Nur als gesamtes KOLLEKTIV kann der BV sich weiterentwickeln und erfolgreich sein. Der Vorstand indem er den Weg ebnet und Spieler und Trainer den Kopf frei hält, das Trainerteam indem es weiter offen für Ideen und Kritik bleibt und mutig agiert und das Team das wieder einer für den anderen rennt. Fällt ein Teil wieder aus dem derzeit noch wackeligen Konstrukt raus oder zieht eine Ego-Show ab, wird der Schuss unweigerlich wieder nach hinten losgehen.




WIESDORF BRICHT SPORTLICH AUSEINANDER

ERFOLGE NUR NOCH AM GRÜNEN TISCH: (BVW vs. RBII 1:5)


Ein Erfolg würde der Wiesdorfer Mannschaft guttun. Trotz guter 15 Minuten und dem 1:0 wird der BV von der Reservemannschaft aus Bürrig mit 1:5 zerlegt. Ab Minute 16 übernahm Bürrig komplett das Heft des Handelns und erarbeitete sich eine Chance nach der anderen. Beim BV dagegen wurden die Angriffe nur noch halbherzig und unkoordiniert vollzogen. Der Stürmer hing zu oft in der Luft. Die Bälle für ihn wurden zu wenig versucht. In den wenigen Anläufen startete er allerdings auch oft viel zu früh, was der gute Schiri sofort zurückpfiff. Einige Spieler verdribbelten sich zu schnell in Einzelaktionen. War man an ein oder zwei Spieler vorbei, verpasste man all zu oft den sinnvollen Pass zum besser postierten Mitspieler. Das Konterspiel der Wiesdorfer war viel zu langsam und zu durchsichtig. Statt im richtigen Moment auch mal lang und hoch zu schicken, wurde umständlich gespielt oder versucht mit dem Kopf durch die Wand im Alleingang alles zu lösen. Die Abwehr der Rot-Weißen hatte damit kaum Probleme. Ebenso mühelos kam Roland Bürrig durch das Mittelfeld, da dieses ihnen quasi von den Wiesdorfern gänzlich überlassen wurde. So kam es teilweise zu lustig anzusehenden Stellungsspielen. Außen waren jeweils zwei Mann, im Mittelkreis dagegen kein BV Spieler.

Der in den anderen Spielen immer beständig spieldende Torwart der Wiesdorfer hatte in diesem Spiel leider einen gebrauchten Tag. Zwei Tore gingen durch scheinbare Aussetzer beim Abwurf komplett daneben und führten zu zwei leichten Gegentoren. Da half auch ein stark gehaltener Elfmeter nichts mehr.
Dass die BV Elf sich beim Stand vom 1:3 dann wieder einmal quasi selbst aufgab, ist ein trauriges aber langsam gewohntes Bild.
Nun muss man sich bei allen Verantwortlichen, aber auch bei den Spielern einmal hinterfragen, ob man das jetzt so weiterlaufen lassen möchte, oder ob es nun Zeit ist alles einmal grundsätzlich zu überdenken. Der BV muss sportlich unbedingt wieder in die Spur zurück.


UNNÖTIGES 3:3 BEIM TUS RHEINDORF

WIEDER KEIN GUTER AUFTRITT DER BV ELF


Ein Schiri ohne Fingerspitzengefühl, ein sehr aggressiver Gegner, der teilweise über das erlaubte Maß hinaus schoss und das eigene Unvermögen Luftduelle für sich zu entscheiden oder den Sack gegen einen schwachen Gegner früher zuzumachen, sorgten mal wieder für bittere Punktverluste.


Zeit und Grund genug die ersten Spiele mal zusammenzufassen und zu durchleuchten:

Bilanz nach 7 Spieltagen:

1:2 Niederlage gegen das schwache Team vom VfB 05 Köln (9. Platz; 10 Punkte; 12:17 Tore)

1:4 Niederlage beim starken Tabellenführer Dellbrück II  (1.Platz; 18 Punkte; 19:4 Tore)

9:0 Sieg gegen überforderte Buchheimer (15.Platz; 4 Punkte; 10:30 Tore)

2:2 bei einer mittelmäßigen 3. Mannschaft von Hitdorf (6. Platz; 11 Punkte; 20:14 Tore)

2:7 Niederlage bei Rath-Heumar II die ein maximal ordentliches Team stellen (5. Platz; 12 Punkte; 25:19 Tore)

3:3 bei einer unerfahrenen ohne Torwart spielenden TuS Rheindorf (10 Platz; 7 Punkte; 10:13 Tore)


Niederlagen bei Rath-Heumar und bei Dellbrück kann man durchaus auch mal kassieren. Die Art und Weise wie beide Niederlagen zu Stande gekommen sind, und in was für einer Höhe sind dagegen eher beängstigend.


Mit Dellbrück, SC Leverkusen, Bürrig, Merheim und Rath-Heumar hat vor der Saison fünf Teams ausgemacht, mit denen man sich um den Aufstieg duellieren müsse. Zwei Teams davon hat man jetzt gespielt. Gegen beide setzte es böse Pleiten. Das lässt den Schluss zu, dass man gegen die drei anderen genannten Teams eher der grobe Außenseiter ist.

Mit dem VfB 05, Hitdorf und Rheindorf hat man drei Gegner aus dem Mittelmaß der Liga vor der Brust gehabt. Hier sammelte man ganze 2 von einkalkulierten 9 Punkten. Das 9:0 gegen eines der drei „Hobbyteams“ zeigt an, dass man mit der Truppe sicher in einer schwachen Betriebssportliga unter die ersten zwei drei Teams kommen könnte, aber in der Kreisliga D scheinbar doch nur unteres Mittelmaß ist.


Jetzt muss die Frage erlaubt sein, woran das liegt. Ist der Kader doch komplett falsch zusammengestellt? Zu viele Spieler für die gleichen Mannschaftsteile? Zu wenig gute Spieler auf den wichtigen Positionen.? Einzelspieler aber keine Mannschaftsspieler? Oder stimmt die Qualität der Spieler doch nicht? Ist es ein Trainerproblem? Zu hoher Druck? Zu viele private Probleme im Team?

Als genauer Beobachter der Sache, muss man zum Schluss kommen, dass es ein bisschen von allem ist. Hier gilt es jetzt nach und nach die Punkte abzuklopfen und dort wo es geht zu agieren. Anders verkommt der BV immer weiter zur Lachnummer der Liga.




UND SIE HÄTTEN DIE DREI PUNKTE GUT GEBRAUCHEN KÖNNEN

HISTORISCHES 2:7 DEBAKEL GEGEN RATH HEUMAR


Was passiert wenn eine Mannschaft mit vielen guten Einzelspielern und derzeit schwachen Selbstbewusstsein auf ein geschlossen auftretendes Team des Liga-Mittelmaßes trifft? Meistens genau das, was man an diesem Spieltag auf dem Platz bei Rath-Heumar gesehen hat. Ein hart umkämpftes Spiel. Den Unterschied haben diesmal ein paar Kleinigkeiten gemacht. Zum einen war die umgestellte Defensive an diesem Tag ein ums andere mal völlig überfordert. Zum anderen ging man wieder fahrlässig mit eignen Großchancen um. Zum krönenden Abschluss ergab sich das Team der Lila-Weißen nach dem 2:4 quasi komplett ihrem Schicksal. Das mündete in den Aussagen der Gegner „die haben doch kein Bock mehr.“ Eine solche Schmach hat schon etwas Historisches, ist der BV doch mit den Ansprüchen in die Saison gestartet, von Beginn an um den Aufstieg zu spielen. Von diesem Vorhaben ist derzeit nicht mehr viel übrig.


Durch viel zu langsames agieren in der Abwehr des BV, gingen die Hausherren schnell 3:0 in Führung. Immer wieder das gleiche einfache Strickmuster und schon standen mehrere Leute frei vor den Wiesdorfer Tor. Hier hat die Umstellung der Abwehr leider an dem Tag viel zu lange gedauert. Zwar kamen die Wiesdorfer durch eine etwas bessere Schlussviertelstunde in der 1 Halbzeit und starken Anfangsminuten (45 - 70 Minute) Anstatt nach dem 3:1 und 3:2 die Gunst der Stunde zu nutzen und das 3:3 nachzulegen, ließ man beste Chancen liegen und kassierte im Gegenzug das 4:2. Danach zeigte die Körpersprache der meisten Wiesdorfer, dass sie sich lieber auf dem bequemen Sofa wünschen würden. Das man sich noch 7:2 abschlachten lässt und sich der Gegner über die fehlende Lust und Haltung lustig machen konnte, war schon ein kleines historisches Debakel.

Wenn man alle Gründe des Komplettversagens zusammenfassen möchte:


Herzlichen Dank für den angenehmen Sonntag. Tipp am Rande: Hallenhalma soll auch eine tolle Sportart sein. Jetzt heißt es Kopf hoch und dem nächsten Gegner die Punkte schenken oder endlich die Kurve bekommen.


UNNÖTIGE PUNKTVERLUSTE GEGEN ÜBERFORDERTE GEGNER

BV WIRD VOM SCHIRI UND SICH SELBST BESTRAFT


Wieder einmal dominierte der BV Wiesdorf ein Spiel. Wieder einmal hatte man mehr Ballanteile und die Kontrolle über das Spiel. Man kreierte sich zwar durch einige überhastete Angriffe nicht so viele Tormöglichkeiten wie noch in den Spielen gegen den VfB 05 oder Buchheim, aber dennoch erarbeitete man sich ein Chancenplus. Etwas glücklich und mit Hilfe des SC Keepers gelang den Wiesdorfern das 0:1. In der Folge schnürte man den Gegner weiter in die eigene Hälfte ein, blieb im letzten Drittel aber meistens zu ungefährlich.


Die Partie war teilweise von beiden Teams nah an der Grenze des Erlaubten und ab und an darüber hinaus geführt. Der an diesem Tag nicht gut aufgelegte Schiedsrichter hatte schon sehr früh die Kontrolle über das Spiel verloren. Leider übersah er die ein oder andere Situation auf beiden Seiten. In der 37 Minute sogar eine Folgenschwere. Der BV Torwart wird vom Gegner im eigenen 5-Meterraum regelrecht umgehauen, dennoch wird das Spiel weiterlaufen gelassen. Statt Gelb für das überharte Einsteigen und Freistoß für den BV landet der Ball im Tor für den Gastgeber. 1:1.

Leider blieb es nicht bei dieser einen groben Fehlentscheidung. Richtig war es vom Schiedsrichter den BV Rechtsaußen nach einem extrem unnötigen Foul an der Seitenlinie mit Gelb-Rot vom Platz zu stellen. Richtig wäre es aber auch gewesen zwei Ahndungswürdige Fouls im 16ner der Hitdorfer zu einem Elfmeter für den BV zu machen, sowie den 8ter und den 16ner der Hitdorfer durch grobe Unsportlichkeiten ebenso vom Platz zu stellen. Vielleicht sogar den ein oder anderen Spieler des BV mit Gelb oder Gelb-Rot zu belegen, die mehr damit beschäftigt waren dem Schiedsrichter dessen Fehler aufzuzeigen, als sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren. All das ist aber nicht passiert. Durch die ständigen Unruhen schwächte sich der BV selbst. Dennoch gelang es mit 10 Mann, auch dank eines wieder sehr gut aufgelegten Stürmers, wieder in Führung zu gehen. Sofort folgte die Umstellung auf Defensive um das Ergebnis über die letzten Minuten hinweg zu retten. Aber wie so oft in dieser Saison zeigte sich die Defensive beim Verteidigen von ruhenden Bällen als reinste Katastrophe. Das kurzfristige Fehlen des Abwehrchefs und das Ausscheiden des langjährigen Abwehrchefs, machte sich hier extrem bemerkbar. Hier gilt es dringend den Hebel anzusetzen, wenn man nicht weiter Punkte verschenken will. Denn man kann nicht immer hoffen das der Gegner noch weniger Lust auf Kopfbälle hat wie man selbst. Das ein oder andere Team in der Liga wird mehr als zwei Leute in den Reihen haben die auch mal zum Kopfball gehen und diesen auch gewinnen wollen.



ERSTE UND ZWEITE STARK VERBESSERT

9:0 SIEG DER ERSTEN GEGEGN BUCHHEIM


Worin besteht der Unterschied zwischen den Spielen gegen den VfB 05 Köln (1. Spieltag) und Buchheim (3. Spieltag) ? Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied im Spiel selbst. Der VfB hatte einen deutlich besseren Torwart und war strenggenommen in den wenigen Angriffen gefährlicher. Ansonsten sah das Spiel des BV Wiesdorf gegen Buchheim genauso aus wie das Spiel gegen den VfB 05. Aber doch ein zwei Kleinigkeiten waren noch anders.

Da ist zum Beispiel die Tatsache das der BV Stürmer gegen den VfB noch unter Ladehemmungen und einem scheinbar unheilbaren „Vor dem Ball weglaufen Syndrom“ gelitten hat. Diese beiden Mankos legte er in Eindrucksvoller Manier gegen Buchheim ab. Mit drei Toren ballert er sich den Frust von der Seele. Zum anderen ist da grundsätzlich das Ergebnis. Stand beim VfB ein etwas Schockierendes und Überraschendes 1:2 auf der nicht vorhandenen Anzeigetafel, so war es gegen Buchheim ein 9:0 Sieg. Hat es nur am BV Stürmer und am Torwart der Gäste gelegen diesmal? NEIN. Der BV war insgesamt zielstrebiger als noch in den beiden Spielen zuvor, der BV war kompakter in der Defensive und Spielfreudiger in der Offensive. Insgesamt war das ganze Spiel variabler gestaltet als gegen die beiden Gegner zuvor. Die Mischung an Spielern auf dem Platz stimmte besser. Auch wenn die Ideen des Trainers nicht alle (in der Besetzung) aufgingen, so waren sie dennoch ein Volltreffer. Es zeigt wie man solche Gegner vor Probleme stellt und die Pflichtsiege auch einfährt.

Dennoch muss das Team noch ein paar Schippen drauf packen. Einen Gegner wie Dellbrück oder den SC wird man so auch nur schwer packen. Da muss vor allem in der Arbeit gegen den Ball der Hebel angesetzt werden. Und gegen solche Teams bedarf es 90 Minuten Vollgas, ähnlich wie gegen das Team aus Flittard im Pokal. Nur mit einem solchen Kraftakt und einer nochmals verbesserten Chancenauswertung wird der BV den nächsten Schritt dorthin machen, wo man hin will.

Ebenso wie die erste Mannschaft, zeigte sich auch die Zweite stark verbessert an diesem Spieltag. Zwar verlor man das Spiel mit 0:2, zeigte sich aber in der Mannschaftsleistung auf dem richtigen Weg.



VEREINSHEIM: LOB UND DANK

NEUE HEIMAT WIRD ZUR SCHÖNEN HEIMAT


Was lange braucht, wird meistens GUT. Und so ist es auch beim BV. Das Vereinsheim hat jetzt von innen einen besonderen Glanz. Vielen vielen Dank ich denke im Namen von ALLEN beim BV Wiesdorf an ALLE fleißigen Helfer. Danke an die Leute, die dort Geld investiert haben, danke aber vor allen an die Leute die ihre kostbare Zeit in die Arbeit investiert haben. Einen besonderen Dank auch an einen bescheidenen lieben Kerl, der gar nicht erwähnt werden will. Aber ich möchte an dieser Stelle wirklich nicht eine oder zwei Personen hervorheben. Letztlich haben dies alles ein paar Leute mehr gestemmt. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass jemand seine Freizeit opfert. Und das sollte jedem bewusst sein. Ebenso ist es auch keine Selbstverständlichkeit das Leute ihr eigenes Geld in die Hand nehmen und es in einen Verein stecken. Egal ob als Spende oder Leihe. Leider kommt einen das manchmal so vor, als muss das alles normal sein. Als ist es nichts besonderes.  Das ist aber nicht NORMAL. Es ist etwas BESONDERES.


Es ist auch nicht so "NORMAL", dass Leute aus höherklassigen Ligen zu einen Verein kommen der gerade wieder erst im Aufbau ist. Ohne große Forderungen. Einfach nur um zusammen schönen Fußball zu spielen. Mitzuwirken bei einem Neuaufbau. Auch hierfür einmal ein DANKE.



Das alles sind Dinge die diesen "neuen" BV Wiesdorf ausmachen. JA wir sind noch im Wandel. Und JA der wird auch noch ein paar Monate anhalten dieser Wandel. Aber mit diesem Herzblut, diesem Einsatz und dem neuen Zusammenhalt werden wir das alles packen.


Vielen Dank


UMBRUCH BEIM BV NIMMT KONKRETE FORMEN AN

BEIDE TEAMS IM GLEICHSCHRITT


Rund um den BV läuft der Umbruch. Man wollte weg von alten schlimmen Tagen. Man musste leider auch weg, von der alten Heimat (BV Platz in Wiesdorf). Man wollte weg von den alten Fehlern im Vorstand. Weg vom Image des „Wischi-Waschi-Clubs“. Man wollte wieder Erfolg auf dem Platz.


Für all diese Ziele (gewollt und ungewollte Ziele) setzt man alle Hebel in Bewegung. Man holte richtig gute Spieler und verstärkte die erste und zweite Mannschaft auf fast allen Positionen. Beide Teams wurden sogar neu ausgestattet. Die Teams bilden ein einheitliches Bild. Neue Präsentationsanzüge und tolle Trikots wurden angeschafft. Es herrscht im Vorstand eine nie dagewesene Einigkeit. Keiner macht mehr Alleingänge. Alle ziehen an einen Strang. In Windeseile wurden auch die Umzugsarbeiten vom BV Platz zum ESV Platz durchgeführt. Rasend schnell stand das neue Vereinsheim. Man konnte sich vor Helfern kaum retten. Es wurden klare Prioritäten gesetzt wann welche Gelder am sinnvollsten Eingesetzt werden sollten. Das wäre damals nicht denkbar gewesen.


Auch bei den beiden Teams herrscht eine beeindruckende Einigkeit. Beide gehen nach zwei Spieltagen in die gleiche Richtung.


Am nächsten Spieltag geht es für die Zweite gegen Holweide III und für Wiesdorf 1 gegen Buchheim. 


UNNÖTIGE 1:2 NIEDERLAGE ZUM START

GEGNER GLAUBT IMMER NOCH NICHT WAS DA PASSIERT IST


Wie sie zu den Punkten gekommen sind, fragen sich die Verantwortlichen und Spieler des VfB 05 Köln wahrscheinlich noch mehrere Tage lang nach diesem Spiel. Sie waren den Wiesdorfern in fast allen Bereichen unterlegen. Der BV hatte deutlich mehr vom Spiel (gefühlte 80% Ballbesitz), der BV war technisch stärker, der BV hat die deutlich stärkeren Einzelspieler, vielleicht sogar die schöneren Trikots, aber bestimmt die besseren Trainingsanzüge. Das Passspiel im Mittelfeld ist grandios und das Kämpferherz definitiv riesengroß. Doch in zwei kleinen aber feinen Dingen hat der VfB 05 ganz klar die Nase vorne. Statt auf „Show“ spielt man hier einen schnörkellosen einfachen Fußball. In diesem Spiel mit Erfolg. Denn im Punkto Stürmer und Effizienz schlägt man den BV in diesem Spiel um Lichtjahre. So reicht es beim BV bei ca. 28 Schüssen aufs Tor nur für ein einziges Tor (und das auch noch per Elfmeter), und den tapferen 05ern reichen 4 Torschüsse im Spiel für zwei Tore. Darum bleibt für alle die Erkenntnis: Schöne Trikots und Anzüge gewinnen keine Spiele.


Nachdem der BV Anfangs des Spiels zwei Hochkaräter liegen gelassen hat, kassierte man völlig aus dem Nichts das 0:1. Mit wütenden Angriffen zogen die BVler fortan in den an diesem Tag hoffnungslosen Kampf gegen sich selbst. Bis zum 16ner des Gegners sah das ganze auch sehr gut aus. Im 16ner angekommen wusste man aber letztlich gar nicht mehr zu überzeugen. Eine Reihe von falschen Entscheidungen und schlecht gespielten Pässen oder Abschlüssen lies den neutralen Zuschauer schnell merken, dass dieses Spiel einen „lustigen“ Ausgang nehmen könnte. Noch vor der Halbzeit fing man sich noch das 0:2. In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild. Der BV stürmte in den Anfangsminuten los wie die Feuerwehr (aber leider ohne Wasser im Tank). Nach gut 10 Minuten im zweiten Durchgang verflachte das Spiel dann etwas. Der BV agierte zu gemütlich und der VfB hatte in den geschätzt 20 Minuten sehr wenig Mühe die Wiesdorfer von ihrem Tor fern zu halten. Erst in der Schlussphase wachten die immer noch gut- aussehenden Wiesdorfer wieder auf. Was sie dann in der Schlussviertelstunde aufs Feld zauberten war schon aller Ehren wert. Leider reichte es, aber nur noch zum 1:2 durch ein Elfmetertor. Die Gäste dezimierten sich durch eine Gelb-Rote Karte noch selbst, aber auch das änderte nichts an der ersten Niederlage im ersten Saisonspiel. Sehr schade, wenn man bedenkt was für ein Potential in dieser Mannschaft steckt. Aber leider agiert das Team noch zu selten als komplettes Team. Einige Spieler wirken wie Fremdkörper. Diese besser einzubinden oder zu ersetzen und das Spiel im letzten Drittel des Spielfelds zu verbessern, sind die Punkte, die es dringend zu erledigen gilt. In der nächsten Woche geht es zu den starken Dellbrückern. Hier muss man eine weitere Niederlage dringend verhindern. An der Zielsetzung hat sich alleine wegen des extrem gut besetzten Kaders nichts geändert.


WIESDORFER MIT SENSATIONELLER LEISTUNG IM POKAL

KNAPPE 3:1 NIEDERLAGE GEGEN FLITTARD



Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Wenn ein Landesligist auf einen sechs Klassen tieferen Gegner trifft, dann denkt man schnell an zweistellige Ergebnisse. Manchmal kursieren dann im Vorfeld sogar kleinere Stichelleien über ein 25:0 oder sogar ein 27:0. Wenn so ein Spiel dann anfängt und es nach 3 Minuten 1:0 für den haushohen Favoriten steht, dann denken viele mit Schrecken daran, dass es dies der Auftakt zum munteren Tore schießen war. Aber was dann passierte, hatten die wenigsten auf der Rechnung. Der BV Wiesdorf nahm das Spiel an. Stemmte sich mit allen Mitteln gegen dieses Szenario. In der 13 Minute eroberte sich Chris an der Mittelinie den Ball, sah das der Keeper zu weit aus dem Tor war und hämmerte den Ball vom Mittelkreis aus in den Winkel. Traumtor für den BV. Von da an wurden die Spieler des Kölner Vororts sichtlich nervöser in ihren Aktionen. Lange Zeit war Flittard bemüht das Spielgeschehen wieder unter Kontrolle zu bekommen. So ging das Spiel mit einem 1:1 in die Pause. Bis dahin schon ein riesen Erfolg für den BV.


In der zweiten Halbzeit kontrollierte Flittard den Ball wieder sicherer, kreierte aber nur wenige Chancen. Die beste Möglichkeit (Doppel – Chance) hielt BV Keeper Mo sensationell. Ab der 70 Minute merkte man den BV Spielern das laufintensive Spiel und die hohe Hitze an. Trotzdem bekam man 15 Minuten vor Schluß eine gute Möglichkeit. In Überzahl verspielte man diese aber zu einfach. Kurz darauf (80 Minute) kassierte man dann das 2:1 durch Flittard. Damit war das Spiel leider entschieden. Das 3:1 kurz vor dem Schlusspfiff spielte keine Rolle mehr. Alles im allen natürlich ein verdienter Sieg für Flittard, denen wir viel Erfolg für den weiteren Verlauf des Pokals wünschen. Gratulation zum Einzug in Runde 3. Aber von den Lila-Weißen (heute wirklich in Lila) war es eine sensationelle Leistung. Natürlich hatte man nicht so viel vom Spiel. Dennoch stand man grundsätzlich in der Defensive stark. 

JETZT MIT VOLLGAS IN DIE NEUE SAISON

VORBEREITUNG MIT VIEL AUF UND AB


Die Vorbereitungsspiele sind nun vorbei. Viel AUF aber auch sehr viel AB waren zu bestaunen. Mit einem gelungenen Spiel gegen den ESV und einem gerechten 3:3 startete die Serie der Vorbereitungsspiele. Das Team zeigte dort eine gute Moral und kam 3x wieder zurück ins Spiel. Das der ESV ein starker Gegner war zeigten auch deren jüngsten Erfolge. Alle weiteren Spiele gewann der ESV.

Weiter ging es mit einem 2:1 Sieg gegen VfB 05 Köln. Hier hätte man eigentlich höher gewinnen müssen. Dennoch ist positiv anzumerken, dass die Begegnung nach Rückstand noch gedreht wurde.

Teilweise gut in der ersten Halbzeit spielte man gegen Dabringhausen III. Nach einer 3:0 Pausenführung und der anschließenden roten Karte für den Gegner ließ man dann aber in der zweiten Hälfte extrem nach. Jeder wollte selbst ein Tor machen. Keiner sah mehr den besser postierten Spieler. So konnte man am Ende noch froh sein, dass es zu einem 5:2 Sieg gereicht hat.


Trotz einer 3:2 Niederlage war das Spiel gegen Roland Bürrig das beste Spiel der Wiesdorfer der letzten Jahre. Aber auch hier zeigte sich: Schön spielen alleine reicht halt nicht für 3 Punkte. Im letzten Drittel des Feldes tun sich die Wiesdorfer immens schwer die richtigen Entscheidungen zu treffen.


Auf das beste Spiel, folgte am Sonntag dann die Katastrophe. Mit einer verdienten 4:0 Klatsche gegen das geschwächte Roland Bürrig II Team, wurden die Wiesdorfer auf den Boden der Tatsache geholt. Auch hier stimmte vieles nicht. Den Spielbericht findet man an gewohnter Stelle. 


Ab jetzt geht es an den Feinschliff. Das die Truppe Moral hat, das hat sie in den 3 eher besseren Spielen bewiesen. Ebenso das sie viel Talent und Wucht hat. Leider hat die Truppe aber auch ihre Schwächen gezeigt. Hier gilt es nun anzusetzen. In zwei Wochen kommt die Sp.Vg. Flittard zum Pokalkracher nach Opladen zum BV Wiesdorf.


Roland Bürrig II  VS. BierVerein Wiesdorf   4:0 (1:0)

DIE ZWEITE VON ROLAND BÜRRIG ZERLEGT ÜBERHEBLICHE UND ÜBERFORDERTE WIESDORFER MANNSCHAFT


Jetzt könnte man munter weiter auf das Team von Wiesdorf drauf hauen. Nützen würde es allerdings wohl wenig. An was es gelgen hat, konnte jeder der etwas von Fußball versteht sehen. Es war nicht nur die Tatsache das 3/4 der Mannschaft mit wenig Schlaf und durch eine lange Feier geschwächt war. Auch der fehlende Zusammenhalt in einer solchen "Kriese" war beängstigend. Meckernde Spieler auf dem Platz und neben dem Platz.


Statt den Anweisungen des Trainerteams zu folgen spielten einige munter ihren eigenen Stiefel runter. Und das war über weite Strecken des Spiels "mit dem Kopf durch die Wand". Es gab mehrere Grüppchen innerhalb der Mannschaft. Diese spielten den Ball wenn überhaupt nur untereinander ab. Egal wie gut ein anderer Mitspieler postiert war, es wurde nur im Grüppchen gespielt. Fußball ist nunmal ein Mannschaftssport. Die Mannschaft besteht aber aus mehr als nur zwei oder drei Leuten. Hier hat das Trainerteam jetzt einen Haufen arbeit vor sich.


Und bis auf den Torwart (der eine starke Leistung gezeigt, auch wenn man sich das bei einem 4:0 kaum zu schreiben traut), war der Rest der Mannschaft mehr mit sich selbst, als mit dem Gegner beschäftigt. Ich würde gerne an dieser Stelle noch etwas über die Abwehr sagen, bin mir aber nicht sicher ob der BV überhaupt eine gestellt hatte in diesem Spiel so oft wie Roland II vor dem Tor auftauchte. Eine Frage vielleicht noch: In der Bundesliga kommt es bis heute noch oft zu Fehlern der Schiedsrichter bezüglich Abseits. In den Kreisligen pfeift EIN EINZIGER Mann. Ich zweifel daran das der das besser sieht als die Jungs im Oberhaus. Warum spielt man also dann dieses gefährliche Spielchen?


Roland Bürrig  vs. BV Wiesdorf  3:2

STARK SPIELENDE WIESDORFER ÜBERRASCHEN ROLAND BÜRRIG

Trotz 2:1 Führung und starken Spiel reichte es für den BV leider nicht den nächsten Höherklassigen Gegner auszuschalten. Bürrig kam etwas glücklich zum Ausgleich und schaffte dann sogar die komplette Wende.


BV Wiesdorf  VS. Dabringhausen TV III   5:2 (3:0)

ERFOLG FÜR DEN BV IM VEREINSTURNIER VON ROLAND BÜRRIG BEIM DEBÜT VON "JUNIOR"


Jetzt könnte man sagen: „Ein klarer 5:2 Erfolg gegen einen B-Liga Vertreter ist doch super.“ Die Betonung liegt dabei aber auf dem Wort „könnte“. Denn bei dem 5:2 (3:0) Erfolg der ersten Mannschaft vom BV Wiesdorf 1920 e.V. gegen die dritte Mannschaft aus Dabringhausen (Dabringhausen Turnverein 1878 e.V.) gab es wie zuletzt auch viel Licht aber vor allem auch viel Schatten.

Immer wieder wurden sowohl im Angriff als auch in der Abwehr durch Unzulänglichkeiten das Spiel unnötig spannend gemacht. Sei es durch extrem viele missglückte Flankenläufe (Die Flanken landeten nicht mal in der Nähe von einem BVler) oder durch „Klein-Klein-Spiel“ in der Abwehr. So baute man den Gegner immer wieder auf. Die beste Phase der Wiesdorfer war von der Trinkpause an bis zum Halbzeitpfiff. Hier traf Sebo gleich zweimal mit dem Kopf und bereitete das dritte Tor vor. Kurz danach dezimierte sich der Gegner noch selbst.


Wer nun dachte der BV würde die Chance nutzen um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen, sah sich getäuscht. In der zweiten Halbzeit konnte sich der Gegner in Unterzahl ein 2:2 erspielen und war teilweise das bessere Team. Viel mehr Gradlinigkeit im Spiel nach vorne als der BV. Diese Überheblichkeit muss der BV dringend ablegen. Den eins ist doch klar: Das Team ist hochklassig besetz und charakterlich eine super Truppe. Da dürfen solche Auftritte eigentlich nicht mehr passieren.



graphic VS. graphic  2:1 (0:0)

ZWEITEN TEST GAB ES EINEN KNAPPEN ERFOLG


Im zweiten Test, traf der BV Wiesdorf auf den VfB 05 Köln. Die Lila-Weißen (wieder einmal in Blau) übernahmen sehr schnell die Kontrolle in diesem Spiel. El Capitano saß ersteinmal auf der Bank. Ein paar schöne Kombinationen später hätte es zur Halbzeit gut und gerne 3:1 für den BV stehen können, wenn man es nicht geschafft hätte beste Möglichkeiten ungenutzt zu lassen. Der Gegner kam dabei einmal vor das Tor, prüfte mit einem Schuß den BV Keeper. Dieser konnte nur nach vorne abwehren. Den Nachschuß des heranstürmenden Offensivmann´s vom VfB 05 Köln hielt er dann Weltklasse. (oder Kreisklasse D in gut halt)

In der zweiten Halbzeit führte der zweite gefährliche Angriff der 05er direkt zum Tor. Wie letzte Woche gegen den ESV musste der BV wieder einen Rückstand hinterherlaufen. Zwei Tore von Sebo brachten die komplette Wende. Alles in allem sah das aber schon ordentlich aus. Luft nach oben ist aber auch in dem Spiel noch gewesen. Vor allem im Bereich Abschluß.


graphicVS.graphic   3:3
Schöner sommerlicher Freundschaftskick gegen den ESV SW Opladen als erster Test für die neue Saison.


Mit einem 3:3 gegen die neuen Nachbarn startet der BV Wiesdorf in die Saison 2018/2019. Es war für den neutralen Beobachter gut anzusehende faire Partie. Die ersten 20 Minuten hatten die Eisenbahner klare Feldvorteile und kamen ein ums andere mal über die rechte Abwehrseite der Wiesdorfer durch. Mit einem schönen Schuß vom 16er aus ging die Eisenbahner-Elf verdient in Führung. Der BV Coach stellte in der folge ein wenig um. Promt kamen die Lila-Weißen (heute in Blau) besser ins Spiel. Ein schönes Tor von Sebo brachte das 1:1. In einer erneuten Phase der leichten Feldüberlegenheit gelang den Eisenbahnern das 2:1. Doch auch hier konnte der BV reagieren und zum 2:2 ausgleichen. Nach dem 3:2 für den ESV begann die stärkste Phase des BVs. So kam man nicht nur zum Ausgleich, sondern hatte zum Schluß sogar noch die größeren Anteile und Möglichkeiten für den Sieg. Über die 90 Minuten gesehen war es aber ein gerechtes Unentschieden dieser zwei talentierten Teams.


2017/2018

 graphic  VS. graphic II    3:3

BV Wiesdorf vs. Roland Bürrig II    

Im letzten Spiel auf dem alten Heimplatz gab es im Derby gegen Roland Bürrig ein 3:3, nach 3:0 FührungFührung